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Stuttgart, den 23.11.2016

 

Veranstaltung

 

Am Mittwoch, den 23.11.2016 findet die Mitgliederversammlung 2016 in der Weinstube Mögle in Stuttgart-Feuerbach statt. Beginn ist um 19.00 Uhr.

 

Hier finden Sie die genauen Details zur Mitgliederversammlung.

 

Beste Grüße

 

Ihr Pro-Tauschwald-Team

 


 

 

Stuttgart, den 30. Mai 2016

 

Veranstaltung

 

Nachdem die Regionalversammlung des Regionalverbandes Stuttgart den Tauschwald als Vorranggebiet für Windkraft abgelehnt hat, hat der Verein Pro Tauschwald e.V. dem Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Herrn Fritz Kuhn, die Unterstützung für die urbane Energiewende zugesagt. 

Aus diesem Anlass findet am Donnerstag, den 9. Juni 2016 eine gemeinsame Veranstaltung mit den Stadtwerken und dem Umweltamt der Stadt Stuttgart statt. Wir möchten Sie hierzu sehr herzlich einladen.

 

Hier finden Sie die genauen Details zum Veranstaltungstermin.

 

Beste Grüße

 

Ihr Pro-Tauschwald-Team

 


 

Stuttgart, den 30.September 2015

 

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Mitbürger

 

Nachdem der Standort TAUSCHWALD auf der Sitzung des Planungsauschusses des Verband Region Stuttgart am 16.09.2015 bereits gestrichen wurde, waren es die Partei der GRÜNEN, der SPD und der LINKEN, die diesem Beschluss nicht folgten, und den Standort erneut vorgeschlagen haben. Dies war insbesondere deswegen überraschend, da der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart Fritz Kuhn vor wenigen Tagen schon Kontakt mit unserer Bürgerinitiative PRO Tauschwald e.V. dahingehend aufgenommen hat, um mit uns gemeinsam Alternativen zur Windkraft im Tauschwald zu diskutieren. Das ausgerechnet er es war, der gestern bei der abschließenden Sitzung des Verband Region Stuttgart nochmals ein Plädoyer für den Standort Tauschwald gehalten hat, war dann doch ein Schlag ins Gesicht.

Folglich gilt unser besonderer Dank den Parteien CDU, Freie Wähler, FDP und AFD, die mit großer Mehrheit dann den Standort Tauschwald abgelehnt haben.

Selbstverständlich möchten wir uns auch bei allen Vereinsmitgliedern und Mitbürgern bedanken. Ohne Ihre Mithilfe und Ihr Engagement wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen - DANKE!

 

Bericht aus den Stuttgarter Nachrichten vom 1.10.2015

Bericht aus der Stuttgarter Zeitung vom 1.10.2015 

 

 

Beste Grüße

 

Ihr PRO-Tauschwald-Team

 


 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Stuttgart und Umgebung,                                               

 

Geht Ihr gerne im Tauschwald oder im Lindental spazieren, um Euch in seiner Natur vom hektischen Alltag zu erholen?

Genießt Ihr die Zeit an den Wochenenden in den Waldheimen und dem darum liegenden Grün?

Spielt Ihr gerne mit Euren Kindern oder Enkeln an der Dischinger Burg und im Wald?

Wollt Ihr das alles für die Zukunft erhalten?

 

Dann zählen wir auf Eure Unterstützung!

 

Die Stadtwerke Stuttgart planen zwei große Windräder im Tauschwald an der Dischinger-Burg aufzustellen.

Der Bau dieser Anlagen hat äußerst negative Auswirkungen auf unser alltägliches Leben.

Beispiel eines existierenden Windparks. Beachten Sie die riesigen abgeholzten Flächen.Beispiel eines existierenden Windparks. Beachten Sie die riesigen abgeholzten Flächen.

  • Die Anlagen sind aus allen Wohngebieten Weilimdorfs, Botnangs und Feuerbachs zu sehen, selbst in angrenzenden Gebieten wie Killesberg, Kräherwald oder Korntal sind die Windkraftanlagen noch als überdimensionale Industrieanlagen ersichtlich. Nachts sind die Rotorenenden aufgrund der Flugsicherheit rot beleuchtet. Die Nabenhöhe beträgt 137 Meter, die Gesamthöhe 200 Meter. Zum Vergleich: der Rotor auf dem Grünen Heiner ist 50 Meter hoch, der Fernsehturm hat eine Höhe von 217 Metern (Antennenspitze), die Aussichtsplattform ist gerade mal bei 160 Metern. Der Sockel eines Windrotors hat denselben Umfang, wie der des Fernsehturms.

    Maßstabsgetreue Fotomontage der Windräder mit der Ansicht aus der Oswald-Hesse-Straße in Feuerbach. Entfernung zum geplanten Standort beträgt ca. 3500 Meter.Maßstabsgetreue Fotomontage der Windräder mit der Ansicht aus der Oswald-Hesse-Straße in Feuerbach. Entfernung zum geplanten Standort beträgt ca. 3500 Meter.
  • Die Rotoren sind in Ihren Spitzen so schnell, dass die Augen sich dieser Bewegung nicht entziehen können; die Rotorenenden sind 290 km/h schnell.

  • Die Anlagen erzeugen einen massiven Schlagschatten

  • Sie erzeugen Lärm (107 Dezibel: Zum Vergleich: Eine Kreissäge hat 100 Dezibel, ein startendes Passagierflugzeug 110 Dezibel)

  • Sie erzeugen zudem Infraschall, einen Schall, der für uns zwar nicht wahrnehmbar ist (ähnlich wie Infrarotlicht) den wir aber trotzdem spüren und von dem angenommen wird, dass er krank macht

  • Diese Beeinträchtigungen werden die Immobilien an Wert verlieren lassen.

  • Für die Aufstellung werden rund um die Dischinger Burg bis zu. 2000 Bäume gefällt werden müssen. Dies ist nicht nur für die Fundamente notwendig, sondern auch für die Fahrwege hin zu diesen Anlagen und den Transformatorenhäuser.

  • Die Wirtschaftlichkeit ist als grenzwertig einzuschätzen. Es handelt sich also eher um ein Prestigeobjekt bzw. um ein Proporzobjekt, da andere Standorte in Stuttgart bereits abgelehnt wurden, man aber im Regionalplan einen „Stuttgarter“ Standort haben will.

  • Die beiden Windräder wirken sich negativ auf bis zu 50.000 Haushalte (Feuerbach, Weilimdorf, Botnang) aus. Dies wäre an weniger dicht besiedelten Standorten weitaus geringer. Dies ist unverhältnismäßig.

  • Unser Naherholungsgebiet Tauschwald müsste hierfür dauerhaft für Schwerlasttransporter mit bis zu 70 Tonnen und große Feuerwehrfahrzeuge ausgebaut werden.

  • Die Flora und Fauna wird massiv leiden, mehrere geschützte 

    Bild eines verendeten Raubvogels, der den Rotoren eines Windrades zum Opfer gefallen ist.Bild eines verendeten Raubvogels, der den Rotoren eines Windrades zum Opfer gefallen ist.Arten würden ausgerottet bzw. erschlagen werden (Federmäuse, Vögel, Kröten, u.s.w.)
  • Der Tauschwald und das Lindental gehen uns als Landschaftsschutzgebiet und Naherholungsgebiet verloren.

  • Unsere Waldheime werden massiv beeinträchtigt.

Wir haben bis zum Sommer die Möglichkeit im Zuge der Regionalplanaufstellung massiven Druck z.B. durch Unterschriftensammlungen auszuüben. Im Sommer entscheidet der Verband Region Stuttgart über den Regionalplan „Wind“. Danach sind die sogenannten Vorrangzonen für Windenergie als Standflächen für diese Anlagen ausgewiesen - oder eben auch nicht, wenn wir uns wehren!!

Es gibt wesentlich umweltschonendere Techniken, um ökologischen Strom zu erzeugen.

Wir als Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger müssen unsere Meinung deutlich kund tun.

 

Wer sich engagieren möchte (Standaktionen, Flyer verteilen etc.), kann sich gerne über das Kontaktformular unserer Seite bei uns melden.